Etwas Persönliches
Meine lieben Eltern
wollten, dass ich am 10.12.1951 geboren wurde.
Dieser Jahrgang brachte einen Jahrhundert-Wein hervor und es ist der Tag, an dem der Friedensnobelpreis in Oslo verliehen wird. An meinem ersten Geburtstag erhielt ihn Albert Schweitzer, der große Philosoph, Musiker und Arzt. Mit Windelpopo und Nuckelflasche beeindruckte mich das überhaupt nicht.
Als sich vor Martin Luther King, dem Baptistenpriester und Bürgerrechtler,
die ganze Welt verneigte, war das an meinem 13. Geburtstag. Ab da entwicklete
sich bei mir allmählich ein Bewußtsein für das Thema Frieden. "I have a dream ..."
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Ich wuchs im schönen Bonn auf und wurde vom rheinischen Karneval infiziert.
Dem alljährlichen närrischen Treiben kehrte ich aber den Rücken, als
Mario in mein Leben trat. Er "schnackte" mich mit in die
karnevalistische Diaspora nach Hamburg. Ich folgte ihm nur allzu gerne.
Wir heirateten 1981, bekamen 1985 Merle und 1989 Falko.
Und so leben wir immer glücklicher und zufriedener bis hoffentlich ans Ende aller Tage.
Ausbildung / Berufstätigkeit
1970 machte ich mein Fachabitur. Im selben Jahr startete ich meine Dienstzeit bei der Post. Dort warteten vielfältige Aufgaben auf mich. Ich brachte diverse IBM-Großrechner als Programmiererin zum Abstürzen.
Schwindelerregende Höhenluft schnupperte ich in verschiedenen Stäben, nahm es mit unzufriedenen Kunden auf, versuchte deren Qualitätserwartungen zu begreifen und unterstützte staunend den noch jungen Vertrieb der Post.
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Als Event-Managerin kraulte ich wacker durch Springfluten von To-Do-Listen. Meine Akquise bei Werbeagenturen als Consultant für Direktmarketing-Produkte waren ein besonders arbeits- und lehrreiches Highlight in meiner Laufbahn und auch meine letzte Station.
Das exessive Arbeiten mit Maus und Tastatur am PC hinterließ irreparable Schäden an Handgelenken und Halswirbelsäule, so daß ich 2004 berufsunfähig wurde.
"Wenn Dir das Leben eine Zitrone reicht, dann mach daraus Limonade." lautet
eine irische Weisheit und so orientierte ich mich neu.
Yoga eröffnete
mir heilsame Alternativen zur bisherigen Tätigkeit.
Vom PC zum Yogilachen im Kopfstand
Meine langjährige Liebe zu Yoga führte
mich 2004 zu Hasya(Lach)-Yoga. Robert Butt, der Gründer des ersten
Lachclubs in Hamburg mit seinem einzigartigen, mitreißenden Lachyoga-Stil,
steckte mich mit seinem britischen Lachbazillus an. Meiner rheinischen
Frohnatur entsprach Lachyoga auf Anhieb. Eine in mir schlummernde Schauspiel-Freude
erblickte das Licht der Welt.
Neugierig geworden, vertiefte ich mein Wissen über das Lachen und hatte das große Glück, von Dr. Madan Kataria und Madhuri direkt ausgebildet zu werden.
2004 hielt ich ein Zertifikat als Lachyoga-Leiterin in den Händen. Hocherfreut und motiviert gründete ich noch im selben Jahr den nonprofit Lachclub Hamburg-Rahlstedt.
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Den unvergesslichsten Workshop meines Lebens besuchte ich 2007 in Wilderswill, in der schönen Schweiz.
Zu Füßen von Jungfrau, Mönch und Eiger lachten sich 25 Yogis durch
eine ganze Woche und lagen sich wie neu geboren beim Abschied in den
Armen. Ich bin stolz auf das dort von Dr. Kataria
überreichte Zertifikat als Lachyoga-Lehrerin und die Aufnahme
in Dr. Kataria's School of Laughteryoga International. Seitdem
bilde ich Lachyoga-Leiterinnen und Leiter aus. Seit 2009 produziere ich Lachyoga-DVDs.
Im
Januar 2008 schloß ich erfolgreich eine zweijährige
Ausbildung zur Hatha-Yoga Lehrerin ab.
Ich stehe in der Tradition von Sivananda. Er hat den integralen Yoga
entwickelt. Diese wunderbare Form des Yogas vereint alle Yogawege. Ich
bin Mitglied im Bund der Yoga Vidya Lehrer.
2010 rief ich den Deutschen Lachyoga-Kongress ins Leben. Einen Ritterschlag erhielt ich im Mai 2010, indem mich Kataria als erste in Europa zum „Master of Laughter Yoga“ kürte. Darüber hinaus bin ich Mitglied und Sprecherin im Verband der Lachyoga-Therapeuten e.V. und bei HumorCare e.V..
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